Ertag, Speicher, Anmeldung, Anschließen. Alles zu den Mini-Solaranlagen

Gaspreise, Strom selbst erzeugen und bares Geld sparen. Balkonkraftwerke sind keine Seltenheit mehr - und bieten handfeste Vorteile. Welche das sind und was ihr wissen müsst, erfahrt ihr hier.






Gaspreise, Strom selbst erzeugen und bares Geld sparen. Balkonkraftwerke sind keine Seltenheit mehr – und bieten handfeste Vorteile. Welche das sind und was ihr wissen müsst, erfahrt ihr hier.

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Update 27. Februar 2023: Noch immer sind Balkonkraftwerke auch im Winter ein heißes Thema. Wir klären euch über den Wirbel um Schuko- oder Wielandstecker, eventuelle Gesetzesänderungen und die Frage auf, ob sich ein Balkonkraftwerk wirklich lohnt.
Und das brandaktuelle Thema: Wie ist das jetzt mit den rückwärtslaufenden Zählern? Sind sie erlaubt, werden sie erlaubt und wo liegt da das Problem?

Die kleinen Solaranalagen für Jedermann wollen die Energie der Sonne abgreifen, damit der Kaffee auch bei Stromausfall warm bleibt (Prioritäten). Aber was ist ein Balkonkraftwerk? Was muss man wissen? Darf ich als Mieter einfach ein Balkonkraftwerk installieren? Darf ich als Eigentümer eines anschaffen? Was sind die rechtlichen Grundlagen und wie schließe ich ein Balkonkraftwerk an? Diese Fragen und mehr klären wir in unserer Kaufberatung auf. Alle Wege führen nach Rom, viele nach Balkonien.

Frederic Hamann

Unser Autor liebäugelt schon länger mit der eigenen Stromerzeugung daheim. Als Augsburger Jung ist er immer froh, wenn er ein paar Groschen einsparen kann. Umso schöner, wenn man dabei sogar auch die Umwelt ein wenig schützt. Während seine Holde nun in Augsburg ein Katzentempel-Restaurant betreibt, will er also nun sein eigenes Mini-Kraftwerk aufbauen. Oder wie Dr. Otto Octavius sagen würde: Die Macht der Sonne – diese Macht in meiner Hand!

Wie immer gilt dabei, dass wir keinen endgültigen Anspruch auf Vollständigkeit erheben können. Es gibt unendlich viele Hersteller und Wege, auch die individuellen Voraussetzungen sind unterschiedlich. Habt ihr einen Punkt, der hier unbedingt mit rein muss? Schreibt es gerne in die Kommentare, damit wir alle vom Schwarmwissen profitieren können.



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Mehr Infos.

Balkonkraftwerk 2023: Alle neuesten Infos und Gerüchte

Zuletzt gab es immer wieder einen gewissen Wirbel um etwaige Regeländerungen 2023 und neue Verordnungen. Hier wollen wir rasch über die gängigsten und deren aktuellen Stand aufklären:

Stromzähler rückwärtsdrehend mit Balkonkraftwerk – ist das erlaubt?

Klare Antwort zum jetzigen Zeitpunkt: Rückwärtslaufende Stromzähler sind aktuell nicht erlaubt. Allerdings fordert bereits der VDE offiziell die Erlaubnis – und auch Bundeswirtschaftsminister Habeck hat sich für rückwärtslaufende Zähler ausgesprochen. Aber was bedeutet das nun? Ältere Zähler können theoretisch rückwärts laufen, wenn ihr mehr Strom produziert und einspeist als ihr verbraucht. Das verfälscht natürlich gewissermaßen eure künftige Stromrechnung und ist daher aktuell verboten. Ihr speist zwar ins Netz ein, also so gesehen wäre das gerechtfertigt, aber weder Netzbetreibe noch Bundesnetzagentur noch die Energielieferanten sehen das gerne.

Kurz: Aktuell sind rückwärtslaufende Stromzähler für Balkonkraftwerke nicht zulässig, allerdings möchte man das ändern. Wenn die Änderung durch ist, erfahrt ihr es hier.

Ihr seid interessiert an einem Balkonkraftwerk? Wir hätte da ein etwas für euch:

Wieland- oder Schukostecker? Vor- und Nachteile

In Deutschland hat sich mittlerweile der Schutzkontaktstecker durchgesetzt. Kaum eine Anlage verwendet die Wielandstecker. Dabei gab es gerade um diese anfangs einige Diskussionen, da der Wielandstecker die höheren Sicherheitsstandards und VDE-Normen erfüllt. Tatsächlich wurde dieser auch bis noch vor einigen Monaten auch offiziell empfohlen. Vorgeschrieben ist er allerdings nicht.
Theoretisch hat der Wielandstecker ein geringeres Risiko für Brand und Stromschläge, da er keine freiliegenden Pins hat. Praktisch allerdings macht das nicht wirklich einen Unterschied. Fakt ist zwar, dass er sicherer ist, der Schuko-Stecker ist allerdings ebenfalls sehr sicher. Außerdem benötigt man für den Wieland-Stecker einen Elektriker, der den Anschluss installiert, dies wäre nämlich in Eigenregie nicht erlaubt.

Balkonkraftwerk 800W Anhebung 2023?

Just zum Beginn diesen Jahres konnte man lesen, dass Balkonkraftwerke bald vielleicht noch mehr Power haben dürfen als bisher. Aktuell gilt in Deutschland, im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern, eine Grenze von 600 Watt. Das liegt daran, dass man dabei auch ältere Installationen und Gebäude mit einbeziehen und schützen wollte. In vielen anderen Ländern jedoch hat man diese Ausnahmefälle ignoriert und die Grenze direkt bei 800 Watt festgelegt.

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Nun hat der VDE, der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. ein Positionspapier entworfen, in dem er auf Balkonkraftwerke eingeht. Dabei kommt der Verband vor allem den Verbrauchern entgegen. Diese Punkte werden darin unter anderem angesprochen:

  1. Vereinfachte Anmeldung und Inbetriebnahme: Der VDE schlägt vor, dass die Mini-PV-Anlagen nun nicht mehr bei der Bundesnetzagentur an- und abgemeldet werden müssen. Dieser Schritt ist durch die ohnehin vereinfachte Anmeldung zwar ohnehin keine unlösbare Aufgabe mehr, jedoch will man damit die Menschen noch mehr zur Nutzung animieren.
  2. Anhebung der Leistungsgrenze bis 800W: Der wohl wichtigste Punkt im Papier bezieht sich auf die Gleichsetzung der Grenze mit den EU-Richtlinien. Statt 600 Watt wären dann also 800 Watt erlaubt, ein Anstieg von 33,33%! Damit würde man Balkonkraftwerke noch profitabler machen. Dieser Schritt wird schon lange gefordert, nun könnte sich vielleicht etwas bewegen.
  3. Kein Zählerwechsel mehr nötig: Der VDE will ebenfalls, dass alle Zählertypen für Balkonkraftwerke freigegeben werden. Aktuell sind rückwärtslaufende Zähler nicht erlaubt und müssen vom Netzbetreiber vor Inbetriebnahme getauscht werden. Das wäre dann nicht mehr der Fall.
  4. Schuko-Stecker Erlaubnis bis 800W: Zwar bevorzugt der VDE nach wie vor die Installation durch einen Elektriker (nicht ganz uneigennützig), spricht sich jedoch auch bei einer Anhebung auf 800 Watt für eine Duldung des Schukosteckers aus.
  5. Bessere Sicherheitsvorgaben für Balkonkraftwerke: Damit werden vor allem die Hersteller angesprochen. Sie sollen möglichst genau und transparent aufzeigen, welche potenziellen Gefahren drohen, wie man diese umgeht und wie die Mini-Solaranlagen richtig installiert werden. Außerdem sollen die Anlagen durch ein unabhängiges Prüfinstitut begutachtet werden, damit Kunden möglichst sichere Produkte kaufen können.

Alles in allem sind die Punkte des VDE sehr Benutzerfreundlich und versuchen sowohl den bürokratischen Aufwand zu mindern als auch den Anreiz von Balkonkraftwerken noch mehr zu erhöhen. Grundsätzlich würde das für uns Nutzer ausschließlich Vorteile bringen.

Wie realistisch sind die Forderungen? Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat sich bereits für eine Änderung der Regelungen ausgesprochen, explizit erwähnt wurden dabei die rückwärtslaufenden Stromzähler. Auch er hat den bürokratischen Aufwand angeprangert. Nicht so begeistert ist allerdings die Bundesnetzagentur, die mit den VDE-Forderungen nicht konform ist. Spruchreif ist dahingehend bisher leider absolut nichts. Wir müssen uns also gedulden.

Balkonkraftwerk FAQ: Alles, was man wissen muss

1. Was ist ein Balkonkraftwerk?

Ein Balkonkraftwerk ist im wahrsten Sinne des Wortes ein kleines Kraftwerk für das Zuhause. Durch die Sonnenenergie wird Strom erzeugt und direkt in euer Hausnetz wieder eingespeist. Sie werden auch Mini-PV-Anlagen oder Stecker-Solaranlagen genannt. Balkonkraftwerke können über eine vereinfachte Anmeldung angemeldet werden und brauchen keinen Elektriker.

Wichtig: Einfache Balkonkraftwerke können nicht ohne fließenden Strom funktionieren. Sie setzen immer voraus, dass ihr sie an euer bestehendes Hausnetz anschließt, sie funktionieren also nicht bei einem Stromausfall.

Als Alternative gibt es Solarpanels mit Akku – diese wiederum lassen sich allerdings nicht ans Hausnetz anschließen. Die dritte Möglichkeit sind Balkonkraftwerke mit Speicher. Diese sind zwar teuer, können aber bei einem Stromausfall die erzeugte Energie speichern. Verbrauchen könnt ihr diese zu dem Zeitpunkt allerdings nicht (nur direkt über den Akku).

Balkonkraftwerke - was darf man als Mieter, was darf man als Vermieter? Müsst ihr sie anmelden? Diese und weitere Fragen beantworten wir euch hier.






Balkonkraftwerke – was darf man als Mieter, was darf man als Vermieter? Müsst ihr sie anmelden? Diese und weitere Fragen beantworten wir euch hier.

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Ihr wollt ein Balkonkraftwerk kaufen? Hier geht’s zu unsere Kaufberatung mitsamt Anleitung:

Es gibt auch Balkonkraftwerke im Inselbetrieb – die funktionieren wie eine riesige Solar-Powerbank:

2. Wie funktioniert ein Balkonkraftwerk?

Ein Balkonkraftwerk besteht zumeist aus zwei bis drei Solarpaneelen, deren erzeugter Strom über eine Steckdose in das Haus- oder Wohnungsstromnetz fließt. Dadurch sinkt zumindest für den angehängten Stromzähler der Verbrauch. Insgesamt “spart” ihr natürlich keinen Strom, ihr müsst ihn nur nicht “einkaufen”.

Mithilfe der Sonnenstrahlen erzeugen die Solarplatten Gleichstrom. Ein sogenannter Wechselrichter wandelt diesen in Wechselstrom um. Dieser wird schließlich über ein Kabel mit der Steckdose verbunden, über die der gewonnene Strom eingespeist wird. Hier gibt es zwei mögliche Verbindungen, den sogenannte Wieland-Stecker und den haushaltsüblichen Schuko-Stecker. Erlaubt sind grundsätzlich beide.

Mehr zum Thema Strom sparen erfahrt ihr auch in unserem Podcast mit Michael Graf, Nils Raettig und Dennis Ziesecke:

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3. Wieviel Watt darf ein Balkonkraftwerk haben?

Wir schreiben das Jahr 2016 nach Christi Geburt. Ganz Gallien ist zwar nicht mehr von den Römern besetzt, allerdings in der EU. Die europäische Kommission tagte in diesem Jahr für die Festlegung eines Netzkodex mit Netzanschlussbestimmungen für Stromerzeuger. Darin wurden Erzeugungsanlagen in unterschiedliche Typen aufgeteilt – Typ A-Erzeuger, unter die Balkonkraftwerke fallen, dürfen die 800 Watt nicht überschreiten.

Europäische Verordnungen müssen allerdings noch auf nationales Gesetz umgemünzt werden. Dabei hat man sich das deutsche Netz angeschaut und versucht, eine möglichst allgemeingültige und sichere Regelung zu finden. Mit Rücksicht auf alte und neue Installationen des elektrischen Netzes und im Hinblick auf die Einfachheit der Balkonkraftwerke, die einfach nur “steckerfertig” sein soll, wurde dann die maximale Erzeugerleistung auf 600 Watt herabgesetzt.

Balkonkraftwerke dürfen also eine maximale Einspeiseleistung von 600 Watt haben. Sobald sie über dieser Nennleistung liegen, bedürfen sie einer gesonderten Anmeldung und Installation durch Fachkräfte. Maßgeblich für die maximal 600 Watt Einspielleistung sind nicht die Solarmodule – deren Power könnte theoretisch auch mehr betragen. Zu beachten ist stattdessen die Ausgangsleistung des Wechselrichters. Es kann auch sinnvoll sein, Solarmodule mit 700 oder mehr Watt anzuschließen, da diese Leistungsangabe immer nur die Maximalleistung ist. Im Normalfall liegt der Output aber nicht bei diesen 100 Prozent – Wolken, Einstrahlwinkel und Jahreszeit haben extrem starken Einfluss. So ist es möglich, dass eine Anlage mit 800 Watt und 600 Watt Wechselrichter die meiste Zeit auch unter der 600 Watt Grenze operiert.

Wichtig: Die maximal Watt-Zahl der Solarmodule darf nicht größer als die maximale Eingangsleistung des Wechselrichters sein. Die Ausgangsleistung des Wechselrichters darf nicht über 600 Watt betragen.

Alles, was man für ein Balkonkraftwerk braucht: Solarmodule, Wechselrichter, Kabel, Einspeisestecker und Befestigungen. Ach ja, und Sonne schadet nicht.






Alles, was man für ein Balkonkraftwerk braucht: Solarmodule, Wechselrichter, Kabel, Einspeisestecker und Befestigungen. Ach ja, und Sonne schadet nicht.

Welche Teile braucht man für ein Balkonkraftwerk?

  • Solarpaneele / Photovoltaik-Modul
  • Wechselrichter / Inverter
  • Einspeisestecker
  • Verbindungskabel Paneele – Wechselrichter und Wechselrichter – Einspeisestecker
  • Befestigungen
  • Monitor / Stromzähler (optional)
  • Stromspeicher (optional)

Balkonkraftwerk: Was muss man wissen?

Watt bezeichnet die international anerkannte Einheit der Leistung (Energieumsatz pro Zeitspanne). Benannt nach James Watt und mit “W” abgekürzt. In der Elektrotechnik bezeichnet Watt ausschließlich die Wirkleistung, also wie viel Energie in eine andere Form, zum Beispiel Bewegung oder Wärme, umgewandelt wird.

Kilowattstunde bezeichnet den Verbrauch von Energie.

Volt ist die Einheit für elektrische Spannung, benannt nach dem Physiker Alessandro Volta. Abgekürzt wird sie mit “V”. Die Netzspannung in Deutschland liegt bei 230 Volt (Geräte mit plus/minus 10 Prozent können dennoch verwendet werden).

Die sogenannte Sinuswelle, hier beim dreiphasigen Wechselstrom. Hier ändert sich die Ladung in drei Phasen.. Das ist das Zeug, das bei uns aus der Steckdose kommt.






Die sogenannte “Sinuswelle”, hier beim dreiphasigen Wechselstrom. Hier ändert sich die Ladung in drei Phasen.. Das ist das “Zeug”, das bei uns aus der Steckdose kommt.

Ampere ist die internationale Einheit für elektrische Stromstärke. Diese beschreibt, wie viel elektrische Ladungen in einer bestimmten Zeit durch einen Leiter fließen. Je mehr Strom in einer bestimmten Zeitspanne fließt, desto mehr Ampere. Diese wurde nach André-Marie Ampère benannt. Neuere Leitungen in Deutschland sind auf 16 Ampere ausgelegt, ältere auch auf weniger. Das ist allerdings bei Balkonkraftwerken nicht sehr relevant, informieren sollte man sich allerdings trotzdem vorher. Durch dicke Leiter kann mehr Strom fließen als durch dünne.

Wie kann ich Watt berechnen? Für Balkonkraftwerke gelten 600 Watt als Obergrenze. Das lässt sich berechnen, indem man Volt und Ampere multipliziert. Es gilt also:
Watt = Ampere x Volt

Was ist Gleichstrom / Wechselstrom? Als Gleichstrom wird elektrischer Strom bezeichnet, dessen “Augenblickswerte der Stromstärke” sich zeitlich nicht ändern. Auf gut Deutsch: Er fließt immer in die gleiche Richtung. Wechselstrom hingegen wechselt periodisch die Richtung, sodass er unter dem Strich auf “Null” landet. Man spricht dabei von der Sinuskurve.

Von den Solarmodulen selbst fließt Gleichstrom, denn dort wird Strom nur erzeugt, nicht verbraucht. Der Wechselrichter wandelt diesen in Wechselstrom um, denn unsere Netze verwenden dreiphasigen Wechselstrom mit 50 Hertz. Das wiederum bedeutet, dass die Spannung 50 mal pro Sekunde die Richtung wechselt (oszilliert).







Wechselrichter / Inverter wandeln Gleichstrom in Wechselstrom um. Es gibt hier mehrere Typen, zum Beispiel die Stringwechselrichter oder Modulwechselrichter – erstere werden aber am meisten verbaut.

Einspeisestecker / Wieland-Stecker / Schuko-Stecker sind der Verbindungspunkt zwischen eurem Photovoltaiksystem und dem Hausnetz. Die meisten Kleinkraftwerksanlagen werden mit einem Wieland-Stecker angeboten. Diese erfüllen höhere Sicherheitsvoraussetzungen als der Schuko-Stecker (Schutz-Kontakt-Stecker) und benötigen eine besondere Wieland-Steckdose. Diese wird bei den meisten Balkonkraftwerksets direkt auch mitgeliefert und muss mit einer normalen Haushaltssteckdose getauscht werden.

Beim Wieland-Stecker gibt es keine freiliegenden Pins, sodass die Gefahr vor einem elektrischen Schlag geringer ist – der Schuko-Stecker hingegen passt auch in die normale Steckdose. Theoretisch besteht bei diesem auch die potenzielle Gefahr eines Schmorbrands, sollten die Pins zu eng anliegen. Grundsätzlich sind beide Steckerarten bei richtiger Anwendung sehr sicher – besondere Schadensfälle sind bei den 200.000 Mini-Solaranlagen nicht bekannt.

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