Elektronisches Heizkörperthermostat im Test: Energie sparen mit Tado

Smarte Heizkörperthermostate sind eine gute Möglichkeit Energiekosten einzusparen. Wir nehmen die Thermostate von tado unter die Lupe.

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Update: 18. März 2023
Nach fünf Monaten habe ich nun genaue Zahlen dazu, wie viel wir in unserem Zweipersonenhaushalt an Heizverbrauch hatten. Außerdem gibt es eine Analyse von Tado, wie viel ich in den letzten Monaten wohl gespart hätte durch den Einsatz und der Nutzung von smarten Funktionen. In meinem Fazit gehe ich auch weiter auf meinen aktuellen Verbrauch und (hoffentlich) kommende Ersparnisse ein.

Die Heizsaison hat nun im Oktober begonnen und es wird schon merklich kälter – mir zumindest. Jeder von uns ist derzeit damit beschäftigt, wie man aufgrund der Inflation hier und da auch für den Winter was einsparen kann. Aus diesem Grund habe ich mir für diese Heizperiode die smarten tado Heizkörperthermostate V3+ zugelegt, um diese auf die Einfachheit der Anbringung, Steuerung und den Umfang an Funktionen zu testen. Natürlich aber auch, um selber hoffentlich eine Ersparnis zu erhaschen. Wie meine bisherigen Erfahrungen abgelaufen sind und ob ich die Heizkörperthermostate weiterempfehlen würde, erfahrt ihr im folgendem Testbericht.

Sandra Raszkowski

Sandra ist eine Frostbeule und möchte diesen Winter mehr auf den Verbrauch ihrer Energie achten. Die Heizung muss nicht immer direkt auf fünf gedreht werden und erst recht nicht in jedem Raum. Um diesem Fehler vorzubeugen und weitere zu vermeiden, setzt Sandra nun auf smarte Heizkörperthermostate von tado. Das soll sich am Ende positiv auf den Geldbeutel, aber auch auf den CO2-Fußabdruck auswirken.

Vor dem Kauf ist eines besonders wichtig: Welche Art Heizkörper besitzt ihr? Grundsätzlich sind die tado Heizkörperthermostate V3+ mit allen Heizkörpern kompatibel – außer mit Heizkörpern, bei denen ihr die Temperatur nicht selbst einstellen könnt und nur auf “an” und “aus” beschränkt seid. Wenn ihr euch unsicher seid, könnt ihr euch den Leitfaden zur Kompatibilität bei Tado anschauen. Dort erhaltet ihr alle Informationen zu thermostatischen als auch nicht thermostatischen Heizkörperventilen und welche Marken Kompatibel sind.



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Wie immer gilt dabei, dass wir keinen endgültigen Anspruch auf Vollständigkeit erheben können. Habt ihr einen Punkt, der hier unbedingt mit rein muss? Schreibt es gerne in die Kommentare, damit wir alle vom Schwarmwissen profitieren können.

tado Starter Kit V3+ und tado basic

Zum Testen habe ich mir ein Starter Kit V3+ als auch zwei zusätzliche smarte Thermostate in die Wohnung geholt. Drei von fünf Heizkörpern wurden mit neuen Thermostaten versehen. Insgesamt haben mich das Starter Kit V3+ sowie die tado Heizkörperthermostate V3+ rund 300€ gekostet. Um den vollen Funktionsumfang von tado auszukosten benötigt ihr die Standard V3+ Heizkörperthermostate. Die schicken Dinger lassen meine Heizkörper nun noch älter aussehen als sie bereits sind – optisch passen sie daher nicht ganz zusammen. Jeder, der einen alten Gliederheizkörper besitzt, weiß wovon ich spreche.

Tipp bei alten Heizkörpern: Säubert sie einfach mal, das kann Wunder bewirken. Auch einen neuen Anstrich mit entsprechender Heizungsfarbe lässt die alten Dinger strahlen. Wichtig beim Streichen ist es aber die Heizung nicht eingeschaltet zu haben und erst wieder zu heizen sobald der Lack vollständig getrocknet ist.

tado Lieferumfang

Bei dem Starter Kit V3+ sind eine tado Bridge als auch ein dazugehöriges Heizkörperthermostat inklusive Batterien dabei. Zum Anschließen der Bridge müsst ihr nicht extra ein LAN-Kabel besorgen – es ist eins dabei – was meiner Meinung nach aber mit knapp 28 cm lächerlich kurz ist. Das USB-C Kabel mit 25 cm ist da aber auch nicht viel besser – zu diesem gibt es aber verschiedene Aufsätze zum Anschließen. In Deutschland haben wir meist den genormten Eurostecker. Was ich aber besonders praktisch finde: Bei jedem Thermostat ist ein Päckchen mit sechs verschiedenen Ventilaufsätzen samt dazugehöriger Schrauben und Muttern dabei. Ein zusätzlicher Gang zum Baumarkt bleibt also erspart. Einen Kreuzschraubendreher gibt es jetzt nicht zusätzlich – aber den hat vermutlich ohnehin jeder im Haus.

tado Starter Kit V3+ und tado Bridge






Der Lieferumfang des tado Starter Kits V3+ und der Heizkörper-Thermostate V3+.

Kabel und Anschlüsse






Der Lieferumfang des tado Starter Kits V3+ und der Heizkörper-Thermostate V3+.

Schaut aber bitte im Vorfeld, ob ihr einen der Ventilaufsätze benötigt – beim Wechseln der Thermostate wird es schneller warm, als ihr denkt. Den klugen Einfall hatte ich leider nicht, aber dafür eine Menge Glück, denn ein Zusatzmodul brauche ich für mein Gewinde des Ventils nicht. Die Heizkörperthermostate von tado entsprechen der gleichen Norm, der auch meine Heizkörper unterliegen, weshalb das Anschrauben mehr oder weniger einfach von statten ging. Die mitgelieferten Aufsätze für Gewinde sind aus Kunststoff, das am Thermostat angebrachte ist im Gegensatz aus Metall. Das muss euch aber nicht beunruhigen.

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tado basic

Neben den Heizkörper-Thermostaten V3+ gibt es seit kurzem auch eine günstigere Variante: tado basic. So verfügt das neue tado basic Heizkörperthermostat nicht über einen Raum-Luft-Komfort-Skill (der bei mir noch eine große Rolle spielen wird). Auf ein digitales LED-Display müsst ihr auch verzichten sowie exakter Einstellung der Temperatur: Nur 19 bis 25 Grad sind manuell möglich – via App stehen euch dann Gradzahlen zwischen 5 und 25 zur Verfügung. Das Starter-Kit des tado° basic Heizkörperthermostats erhaltet ihr inklusive drei Thermostaten und der benötigten Internet-Bridge für 229,99 Euro. Zum Vergleich: Die tado Heizkörper-Thermostate V3+ kosten einzeln 84,99€ und die tado basic Heizkörperthermostate nur 69,99€. Zum Sparen der Heizkosten braucht ihr den Skill Raum-Luft-Komfort auch nicht, wodurch ihr in der Anschaffung schon einiges sparen könnt.

tado refurbished

Wo wir gerade beim Sparen sind: tado° bietet auf seiner Seite auch zertifizierte und umfassend geprüfte refurbished Produkte an. Auf diese Geräte erhaltet ihr zusätzlich auch noch zwei Jahre Garantie. Auch, wenn es mit dem tado° basic Modell eine günstigere Alternative zu den V3+ Heizkörperthermostaten gibt, zahlt ihr bei den refurbished Produkten meist nur 20 – 30 Euro mehr. Es lohnt sich also da auch mal vorbeizuschauen, um euren CO2 Fußabdruck zu senken und nicht immer alles neu zu kaufen.

tado Installationsanleitung

Natürlich erhaltet ihr auch ein Heftchen mit einer Installationsbeschreibung – die euch eigentlich nur sagt: Ladet die tado° App runter, meldet euch an und dann geht es hier weiter. Aber, es gibt ein sehr cooles Feature innerhalb des physischen Installations-Guides: Ein Stickeralbum! Also gut, es ist eher wie ein Führungsheft, wo ihr die Aufkleber eurer smarten Geräte einklebt, damit ihr wisst, welches Thermostat zu welchem Raum gehört. Die Übersicht habt ihr natürlich auch in der App – funktioniert diese aufgrund höherer Mächte mal nicht, habt ihr über den aufgeklebten QR Code die Gewissheit. Unter den Feldern für die Aufkleber habt ihr Platz für die Beschriftung der Räume. Sobald ihr einen Aufkleber abgezogen habt, solltet ihr ihn auch beschriften, um später nicht durcheinander zu geraten. Insgesamt könnt ihr in dem Heft bis zu acht Thermostate einkleben.

Im Installations-Guide findet ihr einen QR-Code zum herunterladen der App: Dort geht es dann Schritt für Schritt weiter.

Im Installations-Guide findet ihr einen QR-Code zum herunterladen der App: Dort geht es dann Schritt für Schritt weiter.

Wichtig: Auf den Aufklebern findet ihr auch die Seriennummer sowie den Authentifikationscode wieder, welchen ihr benötigt, solltet ihr bei der Konfiguration der Geräte nicht den QR-Code verwenden. Werft die Sticker also auf keinen Fall weg! Durch die Daten werden eure Heizkörperthermostate identifiziert und eurem Smart Home System hinzugefügt. Gehen euch diese flöten, dürft ihr jedes Gerät nochmal abschrauben: Im Inneren sind die selben Informationen aufgedruckt. Um euch so ein Chaos zu ersparen könnt ihr aber auch Fotos von den Aufklebern machen oder wirklich gut darauf acht geben.

Detaillierte Informationen und Fragen findet ihr aber auf der Website, darauf weist euch die App dann auch immer wieder hin. Gute Beispiele dafür sind Fehlermeldungen – auch die findet ihr nur online.

Wie funktioniert tado?

Je nachdem wie ihr heizt, ob Fußbodenheizung, Zentralheizung oder ihr eigene Therme besitzt, gibt es unterschiedliche Thermostate als auch Heizkörperthermostate, welche alle ähnlich funktionieren. Für eigene Thermen habt ihr die Wahl zwischen dem smarten tado° Thermostat V3+, welches per Kabel verbunden ist oder dem smarten tado° Thermostat V3+, welches auf Funk basiert. Ist es bei euch nur möglich an euren Heizkörpern direkt die Thermostate auszutauschen, wählt ihr zwischen den tado° Smarte Heizkörperthermostat V3+ und den tado° basic Heizkörperthermostaten.

Ingesamt gibt es vier verschiedene Varianten zum Heizen:

Thermostatartsmarten tado° Thermostat V3+(Kabel)smarten tado° Thermostat V3+ (Funk)tado° basic Heizkörperthermostattado° Smarte Heizkörperthermostat V3+
AnwendungFußbodenheizung, ThermeThermeHeizkörperHeizkörper
Bridge nötigJaJaJaJa
Verbindung zum RouterJaJaJaJa
Manuelle SteuerungJaJaJaJa
SensorenTemperatur, LuftfeuchtigkeitTemperatur, LuftfeuchtigkeitTemperatur, LuftfeuchtigkeitTemperatur
Stand 24.10.2022

Alle tado° Thermostate benötigen einen Hub zur Kommunikation der Geräte – in diesem Fall die Bridge – wodurch die Verbindung zwischen Thermostat und dem Smartphone hergestellt wird.

Was ist die tado Bridge?

Die tado Bridge, auch Gateway oder Hub genannt, ist eine Zentrale von der aus eure Thermostate angesteuert werden und miteinander kommunizieren. Die tado° Bridge hat insgesamt drei Lampen: Power, Router und Cloud, sowie einen Button für manuelles das Pairing mit anderen Geräten. Diese Funktion steht euch aber auch in der App zur Verfügung.

Mit diesem zentralen Hub ist aber kein Aufbau eines Smart Home Systems möglich, da tado° sich auf Heimthermostate und Klimaanlagensteuerung als Unternehmen spezialisiert hat. Eine Einbindung in andere Smart Home Systeme ist jedoch möglich. Die Heizkörperthermostate sind mit Batterien versehen und messen mit ihren Sensoren die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und erkennen offene Fenster. Werden zum Beispiel die Batterien mal leer, funkt das entsprechende Thermostat die Bridge an, welche die Information an euer Smartphone weitergibt. Sie spielt in eurem neuen Heizsystem also den Übersetzer. So sind die einzelnen Heizkörperthermostate nicht mir eurem Smartphone gekoppelt und befinden sich nicht in eurem WLAN – das gesamte System läuft über ein tado-Funknetzwerk.

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Das ist besonders von Vorteil, wenn Strom oder Internet ausfällt – eure Heizpläne laufen einfach weiter und sie lassen sich manuell steuern. In der Praxis funktionierte das bei mir hervorragend: Der Router musste an einen anderen Ort verfrachtet werden und in dieser Zeit liefen die Thermostate weiter fröhlich vor sich hin. Über die App habt ihr unzählige Möglichkeiten Heizpläne zu erstellen, euren Verbrauch zu tracken und seht, wie viel ihr potenziell einspart.

Was sind smarte Heizkörperthermostate? Diese Frage beantworten wir in unserer Kaufberatung, wo es rund um die grundlegenden Eigenschaften als auch Funktionen der Geräte geht:

tado Login

Bevor das Abenteuer mit der Montierung der smarten Heizkörperthermostaten richtig losgeht muss die App heruntergeladen werden – dafür muss ein Account erstellt werden. In der App muss außerdem ein Zuhause angelegt werden mit der Adresse eures Eigenheims und individuellem Namen (zum Beispiel Hobbingen). Danach benötigt auch euer Endgerät (Smartphone oder Tablet) einen Nickname und erst dann lässt sich die App benutzen. Das alles will tado° also von euch wissen:

  • Name
  • Adresse
  • Mail
  • Telefonnummer (internationale Angabe mit Vorwahl, +49 für Deutschland)

Registrierung bei der tado° App mit Angaben eurer Adresse zur Lokalisierung.

Registrierung bei der tado° App mit Angaben eurer Adresse zur Lokalisierung.

Nach der Registrierung weiß die App also in welcher Klimazone ihr euch befindet und kann stetig das Wetter in eurer Umgebung via Internet abfragen. Danach kann tado° für euch die Temperatur den Wetterbedingungen automatisch anpassen. Auch für die spätere Auswertung des Raum-Luft-Komforts spielt dieses Wissen für das System eine große Rolle.

Zuletzt entscheidet ihr noch, ob Geofencing aktiviert sein soll oder nicht (dazu später gerne mehr). In meinem Test habe ich es bisher ausgelassen und nicht verwendet, da ich ohnehin den Großteil meiner Zeit im Home Office bin. Diese Entscheidung kann aber nach Lust und Laune jederzeit mit einem Swipe geändert werden. Nach dem ganzen bürokratischem Kram habt ihr die Möglichkeit, Geräte mit der App zu verbinden und hinzuzufügen. Es ist natürlich am sinnvollsten mit eurer Bridge zu beginnen.

Insgesamt lief die App bei mir mit allen Funktionen bisher sehr flüssig – zur Bedienung verwende ich ein Fairphone 4 mit Android Version 11. Das Einzige was mich hier und da nervt: Ich werde gerne mal aus der App gekickt und muss mich neu anmelden, bevor ich meine Heizkörperthermostate bedienen darf.

Ist die tado App kostenlos?

Grundsätzlich ist die tado App kostenlos – wollt ihr aber alle Funktionen eures neuen Heizsystems verwenden, wie eine automatisierte Fenster-Offenerkennung, dann müsst ihr zwischen zwei Abomodellen wählen, wovon sich aber nur eins eigentlich wirklich lohnt.

Was kostet tado im Monat? Je nachdem für welche Abo-Modell ihr euch entscheidet kostet das tado° Abo 2,99€ im Monat oder 24,99€ im Jahr. Üblicherweise beginnt die Heizperiode am 1. Oktober und endet in der Regel am 30. April in Deutschland – so landet ihr mit 2,99€ im Monat schon bei 20,93€ nach dieser Periode. Glücklicherweise kann man das Abo aber auch zu jedem Zeitpunkt wieder kündigen.

Auch, wenn es nochmal zusätzlich 24,99€ im Jahr sind, lohnt sich das Abo für vollständige Analysen.

Auch, wenn es nochmal zusätzlich 24,99€ im Jahr sind, lohnt sich das Abo für vollständige Analysen.

Das bekommt ihr mit den zusätzlichen Funktionen des Auto Assists:

  • Automatische Regulierung, wenn ein offenes Fenster erkannt wurde.
  • Es wird nicht geheizt, wenn tado° erkennt, dass niemand da ist.
  • Erkennt tado°, dass ihr bald zurückkehrt wird vorgeheizt (sofern Geofencing aktiviert ist).
  • Überwachung des Heizsystems samt Unregelmäßigkeiten.
  • Alle Infos zum Energieverbrauch.

Und der letzte Punkt ärgert mich am meisten. Der Hauptgrund, weshalb ich mich für tado° entschieden hatte, war um einen Überblick über meinen Energieverbrauch zu erhalten. Auch, wenn es mir vorher Bewusst war, so sind es trotzdem nochmal 24,99€ die obendrauf kommen.

tado Bridge: So schließt ihr sie an

Die tado° Bridge ist mehr als einfach anzuschließen. Als ich sie ausgepackt hab, war ich auch ziemlich überrascht. Ich wusste, dass sie klein ist, aber zu sehen, dass sie auch noch kleiner als meine Hand ist war schon ziemlich beeindruckend. So nimmt sie so gut wie keinen Platz weg – unsere Hue Bridge ist da schon wesentlich größer, aber die muss auch mehr können. Euphorisch bin ich schon samt Zubehör zum Router gerannt, um die Bridge anzuschließen, bis ich meinem Erzfeind begegnet bin. Die Steckerleiste mit wenig Plätzen. Theoretisch wäre an der Dreiersteckdose Platz – Router als auch Hue Bridge blockieren den letzten Platz leider völlig. Je nachdem was ihr alles angeschlossen habt, ergibt es Sinn über eine neue Steckerleiste nachzudenken. Einmal alles umgebaut, hat sich die Bridge direkt eingeschalten und via LAN-Kabel mit dem Router verbunden. Den Aufkleber der Bridge könnt ihr direkt in euer neues Stickeralbum packen.

Die tado Bridge ist erstaunlich klein und nimmt neben eurem Router so gut wie keinen Platz weg.

Die tado Bridge ist erstaunlich klein und nimmt neben eurem Router so gut wie keinen Platz weg.

Den QR-Code auf dem Aufkleber braucht ihr nämlich, um in der App die Bridge hinzufügen – umständlich mit Serien- und Authentifizierungscode hat es bei mir aber auch wunderbar geklappt. Wenn nicht bereits geschehen, zeigt euch die App, Schritt für Schritt, wie ihr eure Bridge mit dem Internet verbindet, als auch der Stromzufuhr. Leuchten alle LEDs auf der Bridge und bei der App ist auch alles verbunden, dürfen nun die Thermostate ran. Das Pairing der Bridge ist automatisch eingeschaltet was auch für die Thermostate praktisch ist, um eine Verbindung aufzubauen – das muss aber nicht die ganze Zeit aufrecht erhalten werden. Ist alles vernetzt wie ihr es wollt, dann deaktiviert das Pairing in der App oder an der Bridge selbst einfach wieder.

Geräte hinzuzufügen ist demnach super leicht und sie können auch in den Einstellungen bestimmten Räumen zugeteilt werden oder mit dem Button “Gerät aus dem Zuhause entfernen” wieder rausgeschmissen werden – das war mit später noch sehr nützlich.

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